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    SchamanKing Fanfic: Rückkehr

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    SchamanKing Fanfic: Rückkehr

    Beitrag von Aido am Mi Nov 18, 2009 4:02 pm

    ich stell dann einfach mal eine fanfic von mir rein, die ich mal in der schule geschrieben hab und zur zeit gerade abtippe...also hier ist dann schon mal das erste kapitel:

    Kapitel 1: Hao kehrt zurück

    >Wieso immer ich?<, dachte Yo, als er beim Training, dass Anna ihm aufgebrummt hatte, fast zusammenbrach. Es war 6.00 uhr morgens und Yo befand sich schon auf einem 50km Dauerlauf. Er konnte nicht mehr, doch aus Angst davor, was Anna ihn antun würde, wenn er sich drückte, machte er weiter.
    >Das Schamanen Turnier ist vorbei, warum muss ich noch trainieren?<
    Während Yo durch die Stadt lief, sah er auf der gegenüber liegenden Straßenseite einen Jungen, der jemanden, den er kannte sehr ähnlich sah. >Aber das kann nicht sein. Das konnte nicht Hao sein.<, dachte Yo. >Den habe ich doch selbst umgebracht.< Bei diesem Gedanken erschauderte Yo. Er hatte seinen älteren Zwillingsbruder umgebracht, um ihn zu stoppen, doch er hatte es nicht gerne getan. Yo tötete nicht gerne und schon gar nicht seine Familie oder seine Freunde.
    Als Yo noch einmal hin sah, war der Junge verschwunden. >Ham mich wohl verguckt.<
    Yo lief weiter und weiter, auf dem Weg dachte er über Hao nach. Es schmerzte ihn, an ihn, zu denken, seinen Bruder, den er getötet hatte. Hao hatte zwar viele Menschen getötet, aber fand es trotzdem ungerecht, dass er sterben musste. Er hatte immer das Gefühl, ein Verräter zu sein. Wie sehr er sich wünschte, Hao zu sehen, zu sehen, dass er nicht tot ist. Nur damit er sich gut fühlte, doch das fand er sehr egoistisch. Er fühlte sich deswegen so mies, das er sogar seinen Freunden aus dem Weg ging, sogar Manta und Amidamaru.
    Gerade kam er am Friedhof vorbei und wollte dort eine Pause machen, da sah er ihn schon wieder, Hao! Er saß unter einem Baum auf dem Monument Hill, auf Yos Lieblingsplatz. >Das kann nicht sein<, Yo rieb sich die Augen. >War bestimmt nur eine Illusion.< Als er die Augen wieder öffnete, war Hao tatsächlich verschwunden. >Nur eine Illusion, ging nicht anders, Hao ist ja schließlich…<, doch das Wort tot konnte er noch nicht einmal denken, es schmerzte zu sehr.
    „Wenn du das glaubst, mein Bruder.“
    Yo war geschockt, hinter ihm ertönte die Stimme seines Bruders, die Stimme von Hao. >Unmöglich!<
    „Nichts ist unmöglich.“
    Langsam drehte Yo sich um. Hinter ihm stand sein großer Bruder und lächelte ihn an.
    „Du…!“, mehr brachte Yo nicht zustande. Er war einfach nur froh Hao zu sehen.
    „Das geht doch nicht! Wieso…? Wie…?“
    „ich weiß es nicht genau, aber ich bin hier, um mich bei dir zu bedanken, nicht um mit dir zu kämpfen, Bruder.“
    „Wieso bedanken?“ >Ich träum doch, Hao lebt und bedankt sich auch noch bei mir. Ja, ich muss träumen, oder Annas Training ist zu hart! Uh, Anna! Ich muss weiter!<
    „Du kannst auch erst hier mit mir reden, bevor du zu Anna gehst.“
    Yo war schon wieder los gelaufen, doch Hao hatte ihn am Kragen erwischt und hielt ich fest. Yo drehte sich wütend um, doch Hao war unbeeindruckt und ließ ihn nicht los.
    >Verschwinde! Sonst muss ich wieder gegen dich kämpfen und das will ich nicht.<, dachte Yo verzweifelt.
    „Du brauchst nicht gegen mich zu kämpfen, wenn du nicht willst, Bruder.“
    Yo sah ihn erstaunt an >Meine Gedanken…! Woher weiß er, was ich denke?<
    Hao sah ihn mit gespielter Entrüstung an: „Hast du etwa meine Fähigkeit, Gedanken zu lesen, vergessen? Du beschämst mich, kleiner Bruder.“
    Yo sah ihn einen Augenblick verwirrt an, dann lachte er typisch und sagte: „Nein, ist mir nur entfallen. Was willst du eigentlich?“
    Hao hatte Yo mittlerweile losgelassen, da er sicher war, dass Yo bleiben würde. Jetzt lehnte er sich vor und hauchte Yo ins Ohr: „Ich will nur bei meinem kleinen Bruder sein.“
    Yo stand unter Schock. >Habe ich gerade richtig gehört?<
    Noch ehe Yo sich gefangen hatte, lehnte Hao sich ein zweites Mal vor und küsste ihn auf die Wange, dann verschwand er.


    ich hoffe, dass erste kapi hat euch gefallen und es waren nicht zu viele fehler drin...manchmal verhaspel ich mich in der gramatik...ich denke einfach schneller als ich schreiben kann. wenn euch fehler auffallen, könnt ihr es mir ruhig sagen, ich würde mich sogar freuen


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    Re: SchamanKing Fanfic: Rückkehr

    Beitrag von Anna am Mi Nov 18, 2009 4:47 pm

    ich find das kapi cool^^


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    hier sind ein paar -für mich- tolle bilder:


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    Re: SchamanKing Fanfic: Rückkehr

    Beitrag von Aido am So Nov 29, 2009 7:56 pm

    Kapitel 2: Joggen mit Hao

    Yo stand noch eine Weile einfach nur so rum, er wusste nicht, was er tun sollte. Als er sich endlich gefangen hatte, stand die Sonne schon hoch am Himmel. >Mist, das gibt Ärger! Ich muss schnell zu Anna!<
    Und so machte er sich noch immer in Gedanke bei Hao auf den Weg nach Hause, wo eine wütende Anna auf ihn warten würde. Wahrscheinlich würde sie ihm das Essen streichen, würde ihn Situps und Liegestütze machen lassen und dann noch eine extra Runde laufen.
    Zuhause wartete Anna schon ungeduldig auf ihn und begrüßte ihn, wie immer wenn er sich verspätete, mit einem Donnerwetter: „YO! WO BIST DU GEWESEN? DU BIST VIEL ZU SPÄT! ZUR STRAFE WIRST DU GLEICH NOCH ZWEI RUNDEN LAUFEN!“
    Yo sagte deprimiert: „Ja, Anna!“, und so machte er sich noch einmal auf den Weg. Unterwegs fluchte er vor sich hin: „Blöder Hao, alles deine Schuld! Wegen dir muss ich jetzt noch 20km laufen!“
    „So redet man doch nicht über seinen lieben Bruder!“
    Yo erstarrte, vor ihm stand Hao, grinsend wie immer.
    „Verschwinde! Wenn ich mich verspäte, bringt Anna mich um!“
    „Ach komm Brüderchen, ich will doch nur ein wenig Zeit mit dir…“, aber Yo war schon weiter gejoggt und ignorierte Hao. Der lief ihm hinterher und joggte dann gemütlich neben ihm her.
    „He, so behandelt man seinen Bruder doch nicht!“
    Doch Yo ignorierte ihn und lief noch schneller. Hao erhöhte ebenfalls sein Tempo und hielt leicht mit Yo schritt Dieses Mal lief Yo schon schneller, ohne dass Hao überhaupt etwas gesagt hatte. Doch Hao ließ nicht locker, überholte seinen kleinen Bruder und stellte sich ihm in den Weg. Yo lief um ihn herum und ignorierte ihn weiter. Hao kochte mittlerweile vor Wut, aber da er mit Yo verwandt war, hatte er ein ähnliches Temperament, wie er. Deshalb zeigte er seine Wut nicht, sondern blieb einfach hartnäckig und lief Yo nach, der mittlerweile sprintete. Keiner von beiden sprach ein Wort, während sie die zwei Strafrunden von Yo liefen.
    Zuhause angekommen traf Yo fast der Schlag. Im Haus war ein Krach, als ob eine Herde Elefanten drinnen Samba tanzen würde. Yo riss die Tür auf und erstarrte: Drinnen war alles geschmückt und alle, die er kannte waren da, seine Familie, seine Freunde und sogar die X-Laws.
    „Yo! Was machst du denn schon hier? Ich hatte dich erst später erwartet.“, kam ihn eine vorwurfsvolle Stimme entgegen. Anna bahnte sich einen Weg durch die Menge.
    „Was ist denn hier los?“, fragte Yo verdutzt. Das hatte er nicht erwartet. Er schaute quer durch den Raum und achtete nicht auf Anna. Als er dann doch auf sie achtete, starrte sie geschockt an ihm vorbei.
    „Was ist denn los?“, Yo war ratlos. >Was ist denn mit Anna los, hat sie ein Gespenst gesehen?<
    „Da, da, da…ist…Hao!“, Anne war schon fast hysterisch, was für sie gar nicht normal war. Auch Yo war jetzt geschockt, er hatte nicht erwartet, dass Hao ihm hierher folgen würde. Er drehte sich um, doch da stand niemand. Er war erleichtert, wenn die X-Laws ihn gesehen hätten, hätte es Ärger gegeben. Als er sich wieder umdrehte, entschwebte gerade ein Chamäleongeist in die Menge.
    „Man, das war nicht lustig!“, wetterte Yo.
    Doch der Chamäleongeist verschwand schon kichrnd.
    „Was ist hier eigentlich los?“, fragte Yo in die Runde.
    Mikihisa kam aus der Menge auf ich zu und sagte: „Wir wollen Haos Todestag feiern! Genau vor einem Jahr hast du unsere Welt von Hao befreit!“
    Yo war stocksauer und traurig. Es liefen ihm Tränen über das Gesicht. Schnell wurde aus ihnen ein unaufhaltsamer Strom. Aufgebracht schrei er: „Das ist kein Grund zum Feiern! Er ist doch dein Sohn, wie kannst du so über meinen Bruder reden?!“, und lief wieder hinaus.
    „Yo warte!“, rief Mikihisa ihm noch hinterher, aber Yo hörte ihn schon gar nicht mehr, denn er war schon viel zu weit weg. Yo öffnete die Augen und fragte sich, wo er war, denn er stand nicht im Vorgarten des Gasthauses EN, sondern er befand sich in der Luft!


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    Re: SchamanKing Fanfic: Rückkehr

    Beitrag von Aido am Mi Dez 23, 2009 1:35 pm

    will das eigentlich noch jemand lesen? weil wenn nicht hör ich nämlich auf das alles abzutippen


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    Re: SchamanKing Fanfic: Rückkehr

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