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    Trubel am GyFa

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    Trubel am GyFa

    Beitrag von Aido am Fr Feb 26, 2010 5:51 pm

    zu folgender geschichte ist zu sagen, dass ich einfach mal zuviele leute zusammen in eine Klasse gewürfelt hab. Es sind leute aus animes, aber auch welche, die wirklich existieren. ich könnt ja mal aus spaß raten, welche animes und mangas ich verwende.
    da die story noch nicht abgeschlossen ist, können auch noch welche dazukommen. vielleicht ja auch auf wunsch von jemanden? mal sehen.
    Ach ja und das GyFa ist eine Schule, die wirklich existiert. ich geh da 5 mal die woche hin. natürlich ist es nicht ganz so durcheinander, wie es beschreiben wird.
    so genug gelabert, auf zum ersten Kapi^^

    Kapitel 1
    Spoiler:
    Mal eben so zum mitschreiben: Meine Klasse ist die schlimmste auf der ganzen Welt. Nach der 10. sind zwar viele gegangen, aber noch mehr dazugekommen. Jetzt sind wir 34 und unser verhasster, zwergenwüchsiger Klassenlehrer war jetzt aus Mangel an Lehrkräften unser Tutor, den wir zwei Jahre ertragen müssen. Wie jedes Mal hatte er schon eine Sitzordnung vorgesehen, oder zumindest eine an die Tafel gemalt und Nummern reingeschrieben. Jeder musste jetzt ein Los ziehen. Wie jedes Mal landete ich direkt vorm Lehrerpult. Sobald er weg war, war es eh egal, alle würden sich dann umsetzten, bis die anderen Lehrer einen Sitzplan bekommen hatten. Und in den Kursen würden wir eh anders sitzen, da die ja mit anderen Klassen gemischt stattfinden.
    Der Typ neben mir sah aus wie ein Streber aus gutem Haus. Passten reich und Streber eigentlich zusammen? Er schrieb sogar jetzt schon mit und dabei war gerade erst die erste Stunde im neuen Schuljahr. Heute würde eh kein Unterricht mehr stattfinden, was sollte das also? Das Mädchen links von mir war ebenfalls neu in der Klasse. Sie hatte ihre blonden Haare zu zwei Zöpfen an der Seite gebunden und starrte den Streber an. Sie hätte gut Model sein können, so wie sie aussah. Jedenfalls saß neben ihr, auf der anderen Seite, Jean. Sicher konnten wir nachher irgendwie tauschen.
    Da unser Lehrer gerade am anderen Ende der Klasse rum lief und irgendwas laberte, sah ich genauer hin, was der Streber gerade aufschrieb. Es waren Namen und Nummern, wobei die Nummern auch gut Uhrzeiten sein konnten.
    In der gesamten Klasse herrschte Chaos. Links von mir prügelten sich zwei und rechts waren es drei. Fast gleichzeitig fingen alle an zu reden, wie auf ein Signal. Seufzend kramte ich meinen Block aus meiner Tasche. Ich wollte ein wenig schreiben, doch ich fühlte mich beobachtet und sah mich lieber einmal im Klassenzimmer um. Hinter mir saß Blue, sie sah mich finster an. Blue hatte kurze, schwarze Haare und ich kannte sie schon relativ lange. Rechts neben ihr saß der schrägste Typ, den ich je gesehen hatte. Er trug alte, schlampige Klamotten, die zu groß und ausgeleiert waren. Sie sahen schlimmer aus als wie aus dem Alt-Kleider-Container. Er trug keine Schuhe und hockte (!) auf seinem Stuhl. Seine schwarzen Augenringe konnte ich sogar von hier aus noch sehen. Ein seltsamer Typ eben. Aber die meisten Neuen waren seltsam. Einen entdeckte ich, der hatte lilafarbene Kontaktlinsen, silber-grau gefärbte Haare und ein seltsames lilanes Tatoo am Hals.
    Zwei Reihen hinter mir saß ein kleinwüchsiger Zwerg. Er sah aus, als währe er gerade mal sieben oder acht.
    Das Mädchen neben mir lenkte meine Aufmerksamkeit wieder auf sie. Sie führte Selbstgespräche. Ganz leise zwar, aber ich konnte sie verstehen: „Rem, was meinst du, kann ich sie töten, ohne das es uns verrät?“
    T-Töten?! Die war ja genauso krank wie Nina! Wer zur Hölle war Rem? Nina war eher eine Bekannte, als eine Freundin, sie war verrückt und wirkte grundsätzlich depressiv, aber manchmal war es ganz unterhaltsam, mit ihr zu reden. Aber wie gesagt, sie war eben eine Verrückte. Sie redete andauernd vom Töten und von Todesgöttern. Allerdings waren alle die ich kannte verrückt. Jean zum Beispiel war ein leidenschaftlicher Vampir-Fan und wir stritten uns oft, ob nun Vampire oder Werwölfe toller stärker und schöner waren. Mit dem Buch Twillight hat unser Streit seine Spitze erreicht. Seit der 5. Klasse, also seit wir uns kannten, gibt es diesen Streit und wir können uns einfach nicht einigen. Blue enthielt sich immer, wenn wir wieder mit dem Thema anfingen und erzählte uns, dass wir bescheuert waren. Dann verschwand sie für gewöhnlich mit der nächsten Person, die ihr über den Weg lief.
    „Hör auf meinen Light so anzustarren!“, knurrte das Mädchen neben mir wütend.
    „Light?“ Was war das denn für ein bescheuerter Name? War das der Streber? Passen würde es ja und er sah auch auf, als ich den Namen nannte.
    „Tu nicht so blöd!“, schnappte sie. Na wer von uns war hier denn blöd? Ich ja ganz sicher nicht.
    „Misa, lass gut sein. Sie kann ja nichts dafür, dass sie neben mir sitzt.“, mischte sich der Streber mit dem dämlichen Namen ein. Ich sah auf die Klassenliste. Light…Yagami. Er war wohl Japaner. Aber man sah es ihm gar nicht an. Die blöde Kuh hieß Misa. Mal sehen. Ah ja, hier. Misa Amane. Welche Namen standen da sonst noch?
    Hanabusa Aido. Hörte sich nach einem Idioten an. Ich sah mich um. Ich denke mal Hanabusa war der depressive Typ neben Nina – die zwei passen, ganz neben bei bemerkt, prima zusammen – oder er war der schräge Typ neben Blue. Der ohne Schuhe. Wobei der auch aussah, als könnte er Horohoro Usui heißen. Ich mein, das war doch kein Name.
    Mädchen waren nur relativ wenige neu in der Klasse. Außer dieser Misa Amane, gab es auch noch Ruka Souen, Anna Kyoyama und Yuki Kuran. Wo saßen die eigentlich?
    Eine saß links neben Jean an einem Längstisch. Sie hatte sie hatte lange gewellte Haare und prügelte sich mit einem Typen mit blonden Haaren, der ebenfalls neu in der Klasse war. Schräg hinter mir war noch eine. Sie sah Misa sehr ähnlich. Ihr Kleidungs-Stil war lustig. Sie machte einen auf braves Schulmädchen: weiße Bluse, dunkelblauer Faltenrock und ebenfalls blaue Krawatte, nicht besonders eng gebunden. Die letzte war ein unscheinbares Mädchen. Sie war klein und hatte endlos lange braune Haare, die sie noch kleiner wirken ließen. Sie hatte große braune Rehaugen und trug schlichte, einfarbige Klamotten. Sie war sicher diese Anna.
    Ich sah wieder zu Light Yagami. Er hatte aufgehört zu schreiben, aber eine kleine Ecke des Notizbuches schaute noch unter seinem Heft heraus. Es war schwarz und hatte eine seltsame Anziehungskraft auf mich. Ich musste es mir unbedingt einmal ansehen. Ich griff nach meiner Federtasche und war dabei ausersehen seine und meine Sachen runter. „Oh Gott, tut mir leid.“, stammelte ich und bückte mich sofort, um die Sachen aufzuheben. (Danke DSP-Kurs vom letzten Jahr.)
    „Ach nein, lass nur. Ist ja nicht schlimm. Ich hebe es schon auf.“, meinte er und bückte sich seinerseits. Ich war jedoch schneller. Ich gab ihm seine Sachen und legte meine wieder auf den Tisch.
    Ich hatte es geschafft. Das Notizbuch steckte zischen den Seiten meines Blockes. Die Schulglocke klingelte und rettete mich damit. Ich stopfte meine Sachen und ging nach draußen. Dort wartete ich auf Jean. Gemeinsam liefen wir ziellos über den Schulhof.
    „Mein Gott! Baumert regt mich so auf. Wieso ist gerade der unser Tutor?“, war das erste, was ich zu ihr sagte.
    „Sie zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Aber die Neuen sind alle Idioten.“
    „Stimmt.“, bemerkte ich.
    „Die sind schlimmer als wir.“, scherzte sie. Wobei, war das ein Scherz? Im Prinzip stimmte es ja. Die waren ganz sicher schlimmer als wir.
    „Diese Misa ist jetzt schon auf meiner Liste der bescheuersten Personen der Welt. Und dieser Light Yagami ist auch nicht besser. Ich hoffe ich habe sie nicht in irgendwelchen Kursen.“
    „Du kannst dich gerade beschweren.“, knurrte Jean. „Die neben mir sind krank. Sie prügeln sich und fauchen dabei wie Katzen.“
    „Am schlimmsten ist ja wohl der Typ neben mir.“, mischte Blue sich ein, die wie immer einfach aus dem Nichts erschienen war. „Der Typ hat keine Schuhe und ist schwul.“
    „Wie kommst du darauf? Weil er keine Schuhe hat oder was?“, wollte ich wissen.
    „Er starrt die ganze Zeit auf den Typen neben dir.“
    Wir nickten.
    „Nächste Stunde bekommen wir nur noch unsere Stundenpläne, oder? Mehr ist doch heute nicht.“, fragte ich mehr, als eine Aussage zu gestallten.
    „Zum Glück nicht, ja.“, antwortete Jean mir.

    Kapitel 2 is coming soon ^.-"


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    Re: Trubel am GyFa

    Beitrag von Lunatic Judai am Sa März 06, 2010 3:43 pm

    Wa...cool..auch wenn ich net alle erkenne ^^"
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    Re: Trubel am GyFa

    Beitrag von Aido am So März 07, 2010 3:59 pm

    Danke fürs Lob; sakura-chan^^

    hier ist dann schon ma Kapitel 2

    Spoiler:
    Nach dem Unterricht machte ich mich unverzüglich auf den Weg nach hause. Seit einem halben Jahr lebte ich in einer eigenen kleinen Wohnung, die meine Mutter freundlicherweise für mich bezahlte. Zumindest solange, bis ich mit der Schule fertig war und einen Job hatte. Es war ganz lustig, manchmal aber auch ein wenig einsam. Meine zwei Katzen hatte ich mitgenommen und fast alle Möbel hier waren für sie: 4 Kratzbäume, zwei kleine Sofas, eine kleine Höhle und Kissen an den unmöglichsten Orten. In der Küche zum Beispiel und im Bad und vor jeder Heizung.
    Ich hing meine Jacke an die Garderobe und ließ mich im Wohnzimmer auf mein Sofa fallen. Es war langweilig blau, aber super bequem. Mein Kater, Tengo, kam laut maunzend zu mir. Ich zeigte ihm das schwarze Heft, das Light Yagami gehörte: „Guck mal, Tengo. Ich hab ein Death Note. Was auch immer das ist…Willst du es dir einmal ansehen?“ Natürlich wollte er. Er war schon dabei es voll zu sabbern und anzuknabbern. Manchmal konnte dieses Viech echt ekelig sein. Ich nahm ihm das Death Note wieder weg und schubste ihn sanft von Sofa. Er funkelte mich mit seinen grün-gelben Augen böse an und machte sich in Richtung Küche davon. Neugierig schlug ich das Heft auf.
    Auf der ersten Seite war in weiß ein grinsender Totenkopf aufgemalt; darunter stand in krakeliger Schrift: How to use it.
    Eine Gebrauchsanweisung? Für ein Notizheft? Wahrscheinlich brauchte der Typ für alles eine Anleitung. Ich sah mir den ersten Punkt an und stutze. Da stand: the human whose name is written in this note shal die.
    „Der Mensch dessen Name in dieses Notizbuch geschrieben wird, stirbt.“, übersetzte ich murmelnd. „Das ist ja noch bescheuerter als ich gedacht hätte.“
    Es klingelte. Schnell schob ich das Notizbuch unter das Sofa und öffnete. Light Yagami und der Typ, der neben Blue saß, standen dort. Sie baten sich selber herein und gingen an mir vorbei ins Wohnzimmer.
    Statt einer Begrüßung meinte der Schwarzhaarige: „Ich bin Hideki Ryuga. Light und ich gehören zu einem Ermittlungsteam, das gegen den Massenmörder Kira ermittelt.“
    „Ihr seid 17 und verrückt. Was sollte ich mit einem Massenmörder zu tun haben? Woher habt ihr Freaks eigentlich meine Adresse?“
    Beide schwiegen erst und Hidekis Augen weiteten sich vor Erstaunen. Die hatten doch nicht mehr alle Tassen im Schrank.
    „Wir sind 18.“, meinte Light Yagami, er klang genervt. „Und wir sind auch keine Freaks!“
    In der Küche schepperte es laut. Da war wohl etwas runtergefallen. Im gleichen Moment rannte mein Kater panisch davon. Light und Hideki wichen ihm aus. Ich ging in die Küche, um mir den Schaden einmal anzusehen und bekam einen Schreikrampf. Da stand etwas in meiner Küche, etwas Großes, Unmenschliches. Es bediente sich gerade an meinen Äpfeln. Manno, die hatte ich gestern erst gekauft und die brauchte ich heute noch für Essen. Das Ding knabberte den letzten Rest des Apfels auf, den er in der Hand hielt und sah mich an. Seine Augen glühten gelb-rot. Aus seinem Rücken wuchsen auf einmal Fledermausflügel. Feingliedrig, aber doch total zerfetzt und pechschwarz.
    „Du kannst mich sehen?“ Es lachte mit tiefer Stimme. Hysterisch fast und laut. „Dieser verdammte Light wird echt nachlässig. Lässt sich sein Death Note von jemandem wie dir klauen.“ Es kniff die Augen zusammen, als würde es etwas Seltsames sehen und fügte dann hinzu: „Deine Äpfel sind echt lecker; so schön saftig.“ Im selben Moment kamen Light und Hideki auch in die Küche. Sie schienen dieses Wesen nicht zu sehen.
    „Ist alles okay mit dir?“, fragte Light mich.
    „Krieg ich auch was davon?“, fragte Hideki, er deutete auf das letzte Stück meiner Erdbeer-Sahnetorte.
    „Ja danke und nein nie im Leben, das ist meins!“
    „Wie schade.“, schniefte Hideki und beobachtete mich weiterhin aufmerksam. Mir lief ein Schauer über den Rücken. Wenn der einen ansah, fühlte man sich, als würde er einem direkt in die Seele blicken, als wüsste er durch nur einen Blick alles von einem.
    Ich hob die Scherben von dem runtergefallenen Teller auf und warf sie in den Müll. Den Rest musste ich nachher noch aufsaugen. Das seltsame, Apfel klauende Wesen war verschwunden, fiel mir auf, als wir zurück ins Wohnzimmer gingen. Hideki setzte sich auf den Sessel mir gegenüber und Light stand neben ihm. Ich kam mir fast wie in einem Verhör vor.
    „Willst du uns keinen Tee anbieten?“, fragte Hideki grinsend. „Weißen Tee mit viel Zucker bitte.“
    Hatte der Typ eigentlich eine Ahnung davon, wie teuer weißer Tee war?! „Nein, will ich nicht. Ich will, dass ihr verschwindet.“
    „Wenn du meinst. Komm, Light, dann wollen wir sie nicht weiter belästigen. Aber…“, er kramte einen Stift und einen zerknitterten Zettel aus seiner Hosentasche und schrieb etwas auf. „wenn dir doch noch was einfällt, ruf mich einfach an.“ Er gab mir den Zettel mit seiner Telefonnummer und ging mit Light im Schlepptau. Statt den Zettel gleich wegzuschmeißen, steckte ich ihn in meine Tasche und folgte den Beiden zur Tür. Ich ließ sie jedoch einen Spalt breit geöffnet, um lauschen zu können: „Wieso gehen wir schon? Sie macht sich doch mit ihrem Verhalten bloß noch verdächtig!“
    Hideki sah noch einmal zu mir zurück, er sah mir genau in die Augen, zumindest bildete ich mir das ein. Von dort aus konnte er mich unmöglich sehen. Dann antwortete er Light: „Ich möchte sie gern im Ermittlungsteam haben. Sie könnte noch nützlich sein. Sie weiß mehr, als sie zugibt.“
    Die Eingangstür fiel hinter ihnen zu, weshalb ich Lights Erwiderung nicht hören konnte. Auch gut. Ich schloss meine Tür ebenfalls. Länger hätte ich die zwei sicher nicht ertragen. Als ich mich umdrehte, saß eine hässliche schwarze Krähe auf meinem Sofa. Sie fixierte mich mit ihren sonderbaren Augen. Sie waren rot anstatt schwarz. Ihr Gefieder war total zerzaust, als hätte sie einen anstrengenden Flug hinter sich, durch starken Wind. Wie kam die hier rein? OH! Mein Fenster stand offen. Na Klasse. Ich hasse diese blöden Viecher!
    Schon wieder klingelte es an der Tür. Es war meine Nachbarin. Sie war eine schöne junge Frau mit weichen Gesichtszügen. Mit ihren rehbraunen Augen konnte sie jeden fesseln und ihre hellbraunen Haare rundeten das Gesamtbild ab. Sie war die schönste Frau, die ich je gesehen hatte. Aber normalerweise schminkte sie sich nicht, aber heute hatte sie sich echt hübsch zurecht gemacht. Und geduscht hatte sie auch. Ich konnte ihr Erdbeereshampoo riechen. Ich denke mal, sie hatte ein Date. Herzlichen Glückwunsch, Stefanie.
    „Kannst du heute vielleicht bitte bitte bitte auf meinen kleinen Paul aufpassen? Ich hab echt leider keine Zeit.“ Sie sah verzweifelt aus.
    „Ja klar, gerne. Bringen sie ihn rüber.“
    „Ich hab doch gesagt du kannst mich Stefanie nennen. Trotzdem tausend Dank für deine Hilfe.“
    „Keine große Sache. Ich pass gerne auf ihn auf.“
    „Danke. Ich bring ihn dann so in fünf Minuten zu dir rüber.“ Und schon war sie wieder verschwunden. Paul war ein drei Jahre alter Husky-Mischling. Normal war er nur einmal die Woche bei mir, nämliche wenn Stefanie keine Nachtschicht hatte. Sie arbeitete als Krankenschwester im Kinderkrankenhaus.

    Fünf Minuten später saß ich wieder in meiner Wohnung. Mit dem Death Note aufgeschlagen, einem Hund auf dem Schoß, einer Katze auf der Sofalehne, die mich böse ansah und einer Krähe auf meinem Schrank. Ich fühlte mich wie in einem Zoo oder einer Tierhandlung. Mein Telefon klingelte. Meine Mutter war dran: „Hallo Luna. Du, ich hab hier ein Problem. Ich muss zum Arzt und Lars ist auch noch nicht da und ich hab vier Hunde hier.“
    „Soll ich sie rausholen?“
    „Ja bitte.“ Sie klang erleichtert. „Dann kannst du dir auch was zu Essen mitnehmen. Wir haben noch was übrig.“ Damit währe mein Problem wegen der verschwundenen Äpfel auch gelöst.
    „Dann bis gleich.“, sagte ich und legte auf. Das konnte ja lustig werden. Fünf Hunde im Haus. Wenn ich da mal kein Ärger mit dem Vermieter bekam. „Na Paul, hast du Lust, gassi zu gehen?“ Natürlich hatte er. Dieses Vieh lauerte geradezu darauf, dass ich mich in Bewegung setzte. Er sprang auf, bellte, jaulte, rannte auf und ab und brachte mir seine Leine.

    Ach ja, hier noch die animes/Mangas, die im ersten Kapi vorkamen:
    Death Note
    Wolfs Rain
    Vampire Knight
    Shaman KIng


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    Re: Trubel am GyFa

    Beitrag von Lunatic Judai am Fr März 12, 2010 2:26 pm

    Tengo? Ihrgentwie hat der Kater nen echt süßen namen ^3^-
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    Re: Trubel am GyFa

    Beitrag von Aido am Fr März 12, 2010 8:10 pm

    tengo ist mein wirklicher kater. schön das du seinen namen magst *smile*

    und dann hab ich hier auch noch gleich das dritte Kapitel fertig:
    Spoiler:
    Auf dem Weg zu meiner Mutter rief ich bei Jean an: „Hallo?“, fragte sie.
    „Hi Jean, ich bins. Ich hab da so ein winziges Propblemchen.“
    „Wenn du das sagst, willst du immer irgendetwas von mir.“
    „Nicht immer…, aber dies Mal.“, gab ich zu.
    „Das sagst du auch immer. Was willst du?“
    „Ich brauch dringend Hilfe mit ein paar Hunden.“
    „Hunde? Vergiss es. Du weißt, was ich von Hunden halte.“
    „Aber Jean, bitte.“, flehte ich, doch sie hatte schon aufgelegt. So ein Mist.
    Plötzlich zog Paul an der Leine und ich klatschte gegen einen Baum. Momentmal…hier gab es gar keine Bäume. Ich sah auf und lief sofort rot an. Ich war in einen blonden Schönling reingelaufen. Er war etwa genauso groß wie ich und hatte echt große Muskeln, wie ich unter seinem engen T-Shirt erkennen konnte.
    „Pass doch auf!“, blaffte er mich an.
    „T-tut mir wirklich leid. Es war keine Absicht. Ehrlich.“, stotterte ich und entfernte mich schnell von ihm. Gott, wieso führte ich mich auf, wie eine Bescheuerte?
    „Sei doch nicht immer so fies, Wolf.“, mischte sich ein schwarzhaariger, kindlich wirkender Junge ein. Er war ganz in schwarz gekleidet und hatte sogar schwarze Augen. Aber er sah nicht aus wie ein Punk.
    Der Blonde zuckte mit der Schulter. „Diese Welt hier macht mich kirre.“
    Der eindeutig Jüngere wandte sich noch einmal an mich: „Entschuldige bitte meinen Freund. Er fühlt sich nicht so gut. Mit Freund mein ich natürlich nur Freund, ein Freund, sowie ein guter Kumpel, nicht mein Freund. Ach weißt du was, vergiss es einfach. Du hast uns nie gesehen, besonders nicht, wenn du einen Verrückten mit langen silbernen Haaren siehst. Tschüss dann.“ Gleich darauf war er verschwunden.
    Der heutige Tag war wohl der schlimmste in meinem Leben.

    Endlich wieder zuhause, nach einem langen Spaziergang mit fünf verrückten Hunden, ließ ich mich erschöpft aufs Sofa fallen. Gedanken an das Death Note geisterten mir durch den Kopf. Ein Buch zum töten…Ich glaubte nicht daran, dass es echt war, hielt es eher für eine blöde Art von Kettenbrief, aber dennoch musste ich es einmal ausprobieren. Da war sie wieder diese seltsame Anziehungskraft. Ich holte es unter dem Sofa hervor und blätterte darin. Seite um Seite war fast gänzlich schwarz von der engen Handschrift. Es standen viele Namen drin, nur selten stand davor oder dahinter noch ein Text. Doch dieses Japanisch konnte ich einfach nicht lesen. Endlich hatte ich die letzte Seite gefunden, auf der Namen standen. Einen Stift hatte ich auch schon in der Hand. Einen Füller zwar, aber ich denke mal das geht auch. Obwohl es schon fast schade war, dieses einheitliche schwarz mit einem blau zu unterbrechen und dann auch noch mit meiner schrecklichen Handschrift. Nur wen sollte ich reinschreiben? Eigentlich war es ja egal, es würde ja eh nichts passieren. Ich könnte also auch Jean reinschreiben. Aber was, wenn doch etwas passierte? Wenn es echt war? Jemand hatte immerhin all diese Namen eingetragen. Alles war die gleiche Handschrift. Also hatte Light Yagami das alles geschrieben. War er doch ein Massenmörder, der mit diesem Heft getötet hatte. War er vielleicht sogar dieser Kira. Aber dann würde er ja gegen sich selber ermitteln. Oder vielleicht doch, weil es dann weniger auffällt.
    Ganz nebenbei war mir eine Person eingefallen, mit der es gehen könnte. Auf ihn könnte ich verzichten. Wenn das Heft also wirklich echt war. Aber es währe immerhin Mord. Aber wer würde es mir denn schon nachweisen können?
    Langsam schrieb ich. Buchstabe für Buchstabe. Beim schreiben geisterte mir das Gesicht unseres blöden Tutors durch den Kopf. Zufrieden betrachtete ich meine Notiz.


    Mir war es nur recht, wenn er starb. Das würde dann bedeuten, dass wir endlich einen neuen Lehrer bekommen würden.
    Doch mit meiner schönen Ruhe war es auch schon wieder vorbei, als es an der Tür klingelte. Das Klingeln hatte eine Kettenreaktion ausgelöst: Die Hunde, Jack, Jojo, Vivi, Paul und Charly rannten laut bellend in Richtung Tür, einer von ihnen stieß gegen den Flurschrank, es schepperte laut, was die Katzen aufscheuchte, die panisch abhauten, wobei sie die Krähe aufscheuchten, die dann laut krähend durch die Wohnung flog. Heute war hier echt viel Betrieb, zu viel, für meinen Geschmack.
    Ich schob die Hunde ins Wohnzimmer, schloss die Tür uns öffnete die nach draußen. Es war ein Paketbote. Aber ich hatte doch gar nichts bestellt.
    „Können sie das hier für ihre Nachbarin annehmen?“, fragte er und reichte mir ein kleines Paket und das Ding für die Unterschriften.
    „Ja, natürlich.“, sagte ich und unterschrieb. Wahrscheinlich hatte Stefanie mal wieder Bücher bestellt. Das tat sie ständig. Und ich wunderte mich dann immer, wann sie die überhaupt las. Sie arbeitete immer, oder kümmerte sich um ihre Mutter oder ihren Hund oder half irgendwem oder machte Tee. Und mir erzählte sie am Wochenende, bei einem kleinen Kaffeekränzchen immer alles mögliche, was sie gemacht hatte. Mit Tee und süßem Gebäck quatschten wir dann immer den halben Tag lang wie alte Freundinnen. Und das, obwohl wir uns gerade erst ein halbes Jahr lang kannten.
    Ich legte Pauls Leine auf das Paket, damit ich es nachher nicht vergessen konnte


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    Re: Trubel am GyFa

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